Archinaut immer aktuell: News zu Bauen und Architektur

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  • Exoskelette: Hightech erleichtert das Arbeiten
    von Veronika Kober am Juli 7, 2020 um 9:18 am

    Mitarbeiter in der Produktion und Montage werden bei Hartl Haus seit einigen Wochen mit Exoskeletten unterstützt. Diese „Kraftverstärker“ verringern körperliche Belastungen, indem sie Muskeln und das Skelett unterstützen und eine ergonomische Körperhaltung erleichtern. […]

  • Rauf auf's Dach: Trendziegel Schiefer
    von Isabella Pils am Juni 29, 2020 um 5:40 pm

    Tondachziegel sind zweifellos der Klassiker für’s Dach. Seltener fällt die Wahl auf Dachziegel aus Schiefer – noch, denn die Nachfrage steigt. Ob der Trend eine wirkliche Alternative ist? Bei uns erfahren Sie’s. […]

  • Metallarten im Bauwesen: Der große Material-Überblick
    von Veronika Kober am Juni 4, 2020 um 11:13 am

    Eisen und Stahl, Leichtmetalle, Edel- und Buntmetalle. Die unterschiedlichsten Metallarten finden Verwendung im Bauwesen. Immer abhängig von ihren Eigenschaften und Stärken. Wir haben den Materialcheck. […]

  • Hausverbot für Pollen
    von Isabella Pils am Mai 28, 2020 um 1:16 pm

    Heuschnupfen und Pollenallergien plagen viele von uns jedes Jahr von neuem. Da hilft nur noch Schotten dicht und abwarten. Oder Sie montieren spezielle Fenster-Pollenschutzgitter. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie hier. […]

  • Sind Wohngifte eine Gefahr für die Gesundheit?
    von Silvia Bacher am Mai 15, 2020 um 12:19 pm

    Gift in den eigenen vier Wänden? Undenkbar! Doch leider nur allzu real. Lesen Sie hier, welche Schadstoffe es im Innenbereich gibt, wie Sie den gefährlichen Substanzen auf die Spur kommen und was Sie dagegen tun können. […]


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  • Österreichische Lackindustrie von Corona betroffen
    am Juli 8, 2020 um 10:30 am

    Mit dem Shutdown im Zuge der Corona-Krise brachen die Ergebnisse der österreichischen Lack- und Anstrichmittelindustrie auf allen Ebenen massiv ein. Viele Lackfirmen erwarten für das Jahr 2020 Umsatzrückgänge von bis zu 25 Prozent.  Einige Firmen konnten durch Online-Verkäufe Teile ihrer Verluste wieder wettmachen, doch die Schließung des Einzelhandels und der Baustellen sowie die zusammengebrochene Nachfrage im Automobilbereich zwangen etliche österreichische Lackhersteller dazu, für Teile der Belegschaft Kurzarbeit zu beantragen. „Unsere Aussichten sind momentan nicht rosig“, bedauert Hubert Culik, Obmann der österreichischen Lackindustrie, „auch wenn aufgrund des niedrigen Erdölpreises und aufgrund der geringen Nachfrage die Rohstoffpreise vorübergehend gesunken sind. Eine Erholung ist noch nicht in Sicht.“ 2019 war noch positiv Dabei begann das Jahr 2020 ziemlich zufriedenstellend, vor allem im Baubereich übertrafen die Umsätze jene aus dem 1. Quartal des Vorjahres. Auch 2019 konnte die österreichische Lackindustrie trotz beginnender Konjunkturschwäche und gegen den europäischen Trend ein Plus von 3 Prozent erwirtschaften. Die Branche steigerte damit ihre Produktion auf 170.000 Tonnen Lack- und Anstrichmittel und ihren Produktionswert auf 470 Millionen Euro. Wachstum gab es dank Exporten vor allem nach Deutschland und Belgien sowie in die CEE-Länder. Allerdings ist auch der Importdruck aus Deutschland nach Österreich riesig. Insgesamt wurden 2019 Lacke und Farben im Wert von 309 Millionen Euro aus Deutschland nach Österreich importiert und im Wert von 100 Millionen Euro exportiert. Branche spendete Desinfektionsmittel Die Corona-Pandemie beschäftigt die Branche nicht nur in konjunktureller Hinsicht. „Die österreichische Lack- und Anstrichmittelindustrie leistete einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung mit Desinfektionsmittel am Höhepunkt der Krise. Nicht nur, indem sie durch die Produktion von Desinfektionsmitteln schnell auf die Verknappungen reagiert hat, sondern auch durch großzügige Spenden an lokale Blaulichtorganisationen, Spitäler und Altersheime“, erklärt Andrea Berghofer, Geschäftsführerin von Adlerwerk Lackfabrik und Obmann-Stellvertreterin FCIO-Lackindustrie stolz. Insgesamt spendete die Branche etwa 20.000 Litern an Desinfektionsmitteln, womit sie bereits am Beginn der Pandemie ein unverzichtbarer Partner im Kampf gegen Covid-19 wurde. Kampf mit der Regulierung „Doch die Pandemie ist nicht das einzige Problem, die Branche kämpft auch sehr mit der Regulierung in Österreich und in der EU“, bedauert Culik die aktuelle Lage, die vor allem durch restriktive Beschränkungen im Chemikalienrecht verursacht wird. Inhaltsstoffe, für die es keine Alternativen gibt, werden verboten und die Suche nach Ersatzstoffen bindet Ressourcen, die sonst für die Forschung nach Zukunftsprodukten frei wären. „Besonders die nachhaltigen, wasserbasierten Farben sind in Gefahr, da sie nicht ohne Konservierungsmittel auskommen. Ein Wegfall von diesen Produkten hätte zur Folge, dass Konsumenten ihre Farben wie etwa Milchprodukte im Kühlschrank aufbewahren müssten, damit sie nicht verderben“, warnt der Obmann. […]

  • Fill Maschinenbau: Generationenwechsel in der Geschäftsführung
    am Juli 7, 2020 um 8:50 am

    Personal. Fill Maschinenbau hat zwei neue Geschäftsführer ernannt. Eigentümer Andreas Fill (CEO) leitet das Unternehmen zukünftig gemeinsam mit Günter Redhammer (COO) und Alois Wiesinger (CTO). Im Rahmen des Strategiekonzepts „Organisation 2020+“ gibt es bei Fill in Gurten, Oberösterreich, Änderungen in der Geschäftsführung. Nachdem Wolfgang Rathner, der seit 50 Jahren bei Fill tätig ist und das Unternehmen seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit Eigentümer Andreas Fill leitet, Ende Juli 2020 seinen Ruhestand antritt, rücken mit Günter Redhammer und Alois Wiesinger zwei interne Führungskräfte in die Geschäftsleitung auf. „Wir haben hervorragende Mitarbeiter im Unternehmen, die maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre beigetragen haben. Deshalb sind wir unserer Philosophie, Führungspositionen weitgehend aus den eigenen Reihen zu besetzen, auch in diesem Fall treu geblieben“, erklärt Andreas Fill und ergänzt: „Sowohl Günter Redhammer als auch Alois Wiesinger bringen die besten Voraussetzungen für ihre neue Aufgabe mit.“ Neue Wege Günter Redhammer ist seit rund 30 Jahren bei Fill tätig und hat in dieser Zeit viele Stationen erfolgreich durchlaufen. Vom Maschinenbauer, Arbeitsvorbereiter und Abteilungsleiter und nun bis hin zur Geschäftsführung. Die Fachgebiete Logistik und Produktion sind seit Jahren sein Kernthema. Die geplante organisatorische Neuausrichtung des gesamten Logistik- und Produktionsablaufs ist eines seiner zentralen Vorhaben in der neuen Position als COO. Alois Wiesinger studierte Mechatronik an der JKU Linz und Operations Management an der FH OÖ am Campus Steyr. Seit 2007 ist er bei Fill als Konstrukteur, Steuerungs- und Hochsprachenprogrammierer, Produktentwickler, Innovationsmanager, Digitalisierungsbeauftragter und Leiter der Technik im Einsatz. Als Geschäftsführer Mechatronik (CTO) will er die Optimierung der Kommunikation und die enge Kooperation verschiedener Fachdisziplinen und Abteilungen im gesamten Unternehmen weiter vorantreiben. Der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Rathner tritt nach 50-jähriger Tätigkeit bei Fill Ende Juli seinen Ruhestand an, um sich vermehrt seiner Familie und den Hobbys Fußball und Golf widmen zu können. […]

  • Neuer CEO bei Lafarge
    am Juli 7, 2020 um 7:07 am

    Lafarge Österreich hat einen neuen CEO bestellt. Wer José Antonio Primo nachfolgt, lesen Sie hier. Die Lafarge Zementwerke GmbH hat mit Berthold Kren einen neuen CEO. Der gebürtige Steirer, bislang bei LafargeHolcim für den Bereich Geocycle Asien verantwortlich, folgt auf José Antonio Primo, der die Weiterentwicklung von Carbon Capture Projekten in Europa für LafargeHolcim übernimmt. „Es freut mich, dass die Gruppe Schwerpunkte im Bereich Klima und Kreislaufwirtschaft setzt. Lafarge Zementwerke ist schon seit Jahrzehnten Vorreiter auf vielen Gebieten. Es ist ein Privileg, mit diesen Mitarbeitern arbeiten zu dürfen und schön wieder zuhause zu sein", so Kren.  Bei seiner Antrittsrede hielt er zudem fest, dass LafargeHolcim mit seiner Besetzung ein klares Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit setze. Der Werdegang des Umwelttechnikers in der Gruppe begann mit der Entwicklung alternativer Brennstoffe bei Lafarge Zementwerke in Österreich, bevor er die Herausforderung auf Gruppenebene als Head of Energy EMEA in Paris übernahm. Zuletzt zeichnete er verantwortlich, Geocycle, die Abfallbehandlungssparte von LafargeHolcim, in Asien aufzubauen un weiterzuentwickeln.&nbs […]

  • Brenner Basistunnel: Durchschlag geglückt
    am Juli 6, 2020 um 2:48 pm

    Nach 16,7 Kilometer Vortrieb mittels Tunnelbohrmaschine ist der Erkundungsstollen zwischen den beiden Baulosen Tulfes-Pfons und Pfons-Brenner nun hergestellt.  Von Norden kommend Richtung Süden bohrte sich die die Tunnelbohrmaschine „Günther“durch die letzten Gesteinsbrocken. Insgesamt 16,7 Kilometer hat sich diese „Fabrik im Berg“ damit ausgehend von Ahrental bei Innsbruck vorgearbeitet. Der Durchschlag erfolgte im Gemeindegebiet von Steinach am Brenner. Zuvor wurde die Tunnelröhre vom Wipptal Richtung Norden auf 1,7 Kilometer Länge mittels bergmännischem Sprengvortrieb ausgebrochen, um dem maschinellen Vortrieb, also der Tunnelbohrmaschine begegnen zu können. Wegweisender Meilenstein Bei den Mineuren, Baufirmen und der BBT SE war die Freude über den geglückten Durchschlag groß. Aufgrund von Corona-Schutzmaßnahmen konnte nur ein kleines Baustellen-Team den Durchschlag live miterleben. Ein wegweisender Meilenstein für das europäische Infrastrukturprojekt im Herzen Tirols ist damit erreicht: Der Brenner Basistunnel ist nun auf 36 Kilometer von Tulfes bis St. Jodok / Schmirn durchgängig verbunden und befahrbar. „Wir schaffen mit dem Brenner Basistunnel für viele Generationen eine attraktive und ökologische Mobilität auf dieser so wichtigen europäischen Nord-Süd-Achse. Deswegen ist der Durchschlag des Erkundungsstollens ein ganz besonderer Meilenstein für uns und für unser größtes Eisenbahnprojekt der Welt", sagt Franz Bauer, ÖBB-Infrastruktur und Mitglied des Aufsichtsrates der BBT SE.  Der Durchschlag bedeutet auch die Verbindung der beiden größten Baustellen des Brenner Basistunnels auf österreichischem Projektgebiet. Das Baulos Tulfes-Pfons, das von der Arbeitsgemeinschaft Strabag/Salini-Impregilo vorangetrieben wird, ist nun an der Basis des Gebirges über das Baulos Pfons-Brenner, welches die Arbeitsgemeinschaft Porr/Hinteregger/Condotte/Itinera umsetzt, erreichbar und umgekehrt. Dadurch erhöht sich auch der Sicherheits- bzw. Logistikfaktor für die künftigen Arbeiten. […]

  • Delta launcht „Datenpool" App
    am Juli 6, 2020 um 12:47 pm

    Die Digital Data Environment App steht Benutzern ab sofort zur Verfügung.  Mit der neuen App wird es möglich, über das Smartphone direkt auf Datenpool-Projekte zuzugreifen und Informationen abzurufen. Dem Nutzer wird es außerdem ermöglicht, schnell und einfach alle benötigten Dokumente zu finden. Die App bietet hierzu verschiedene Filtermöglichkeiten bei der Suche an (Ordner, Tags, Textsuche, usw.). Zudem verfügt sie über Funktionen wie die Freigabe von Workflows, das Versenden und Empfangen von Nachrichten, eine Kommentarfunktion und vieles mehr. „Der größte Vorteil der neuen App ist der unkomplizierte und bequeme Zugriff auf Dokumente und die dazugehörigen Daten", heißt es von Seiten der Entwickler.  Auch Schnelligkeit zähle zu einem der wesentlichen Merkmale der App: Sollten Nutzer beispielsweise schnell einen Plan brauchen, könne dieser sofort in der App abgerufen und einfach direkt auf dem Handy betrachtet werden. Ebenso ermögliche das Design der App eine intuitive Nutzung und dank der visuellen Struktur finde sich der Nutzer rasch zurecht.  Die Datenpool App kann vom App Store für die Betriebssysteme iOS und Android heruntergeladen werden. […]

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